07.07.2026 Finance

Legacy-Modernisierung: Gastvorlesung von DPS an der Universität Ulm

Wie lassen sich gewachsene Softwaresysteme modernisieren? Welche Rolle spielen Mainframes, Cloud-Technologien und Künstliche Intelligenz dabei? Mit diesen Fragestellungen beschäftigte sich in der vergangenen Woche eine Gastvorlesung von Sebastian Krach, Head of Technology bei DPS, am Lehrstuhl von Prof. Dr. Robert Heinrich für Software Engineering an der Universität Ulm.

Unter dem Titel „COBOL, PL/1, Assembler & Co. – There is a Future in Legacy“ gab Sebastian Krach den Studierenden einen Einblick in die Herausforderungen und Strategien zur Modernisierung gewachsener IT-Landschaften. Im Mittelpunkt standen Ansätze zur Weiterentwicklung geschäftskritischer Anwendungen, aktuelle Entwicklungen rund um Mainframe-Plattformen sowie der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Software Engineering.

Anhand konkreter Praxisbeispiele aus dem Finanzsektor zeigte er, wie sich etablierte Anwendungen Schritt für Schritt weiterentwickeln lassen und weshalb technisches Know-how über Legacy-Technologien auch künftig gefragt bleibt. Dabei wurde deutlich, dass moderne Mainframes, Hybrid-Cloud-Architekturen und KI-basierte Entwicklungswerkzeuge heute eng zusammenwirken und neue Möglichkeiten für die Weiterentwicklung bestehender Systeme eröffnen.

Mit der Gastvorlesung setzte DPS den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis fort. Gleichzeitig unterstreicht sie die Bedeutung von Legacy-Kompetenz für die Digitalisierung geschäftskritischer IT-Landschaften – ein Thema, das DPS auch auf dem Legacy IT Center kontinuierlich begleitet.

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