T+1 – Beratung für Finanzinstitute in allen Projektphasen

T+1 in Europa stellt Banken und Wertpapierinstitute vor weitreichende organisatorische und technische Herausforderungen. Die Verkürzung des Settlement-Zyklus von T+2 auf T+1 betrifft die gesamte Wertpapierabwicklung – von Trading und Matching über Clearing und Settlement bis hin zu FX, Corporate Actions und Asset Management.

Viele Institute haben ihre T+1-Programme bereits gestartet. Entscheidend ist nun die strukturierte Umsetzung: belastbares Scoping, sauberes Management von Abhängigkeiten, Integration in bestehende Legacy-IT-Architekturen sowie ein belastbares End-to-End-Testing.

Wir begleiten Banken und Wertpapierinstitute in allen Projektphasen der T+1-Umstellung – fachlich fundiert und technisch integriert.

5 kritische Punkte der T+1 Migration

Scoping

Wie Banken den Projektumfang realistisch erfassen und Abhängigkeiten frühzeitig berücksichtigen
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Abhängigkeiten

Nachrichtenformate, Datenversorgung und externe Stakeholder als kritische Faktoren im T+1-Programm
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Umsetzung

Methodik, End-to-End-Prozesse und Governance als Schlüssel zur stabilen Einführung
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Legacy IT

Technische Grenzen von Mainframe- bzw. Batch-Verarbeitung im verkürzten Settlement-Zyklus
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Qualitätssicherung

Testmanagement wird zu einem zentralen Erfolgsfaktor der T+1-Umstellung
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T+1-Testmanagement: Teststrategie und Ressourcen jetzt überprüfen

Mit Blick auf den 11. Oktober 2027 rückt das Testmanagement in eine entscheidende Phase. Die fünf von Clearstream vorgesehenen Community-Testfenster zwischen Februar und September 2027 erfordern eine frühzeitige Vorbereitung. Neben der Überprüfung durchgängiger Settlement-Prozesse müssen insbesondere Ausnahmefälle, Schnittstellen und die Zusammenarbeit mit externen Marktteilnehmern berücksichtigt werden.

Parallele Großprojekte erhöhen den Planungsdruck

Eine zusätzliche Herausforderung ist die zeitliche Überlagerung großer Transformations- und Migrationsvorhaben im Kapitalmarkt. Neben T+1 beanspruchen Projekte wie UNO und Fontus sowie die für Juni 2027 vorgesehenen Swift- und TARGET-Releases fachliche und technische Kapazitäten.

Die Verschiebung des Swift Standards Release 2026 auf den 12. Juni 2027 verdeutlicht diese Abhängigkeiten: Die zeitliche Abstimmung erfolgte auch mit Blick auf die T+1-Vorbereitungen und das TARGET-Services-Release im Juni. Für die Institute kommt es deshalb darauf an, Testaktivitäten projektübergreifend zu koordinieren und ihre Ressourcenplanung flexibel an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen.

Unser Angebot: T+1-Teststrategie-Check-up

Wir unterstützen Banken und Wertpapierinstitute kurzfristig dabei, ihre bestehende Teststrategie auf den Prüfstand zu stellen. Gemeinsam betrachten wir den aktuellen Planungsstand, identifizieren kritische Abhängigkeiten und mögliche Lücken im Testumfang und prüfen, ob interne Kapazitäten, Testumgebungen und externe Testpartner ausreichend berücksichtigt sind.

Sie möchten Ihre T+1-Teststrategie überprüfen lassen? Sprechen Sie mit unserem Capital Markets Team. Nutzen Sie dafür das nachfolgende Kontaktformular oder die weiteren Kontaktmöglichkeiten am Ende dieser Seite.

Ihr direkter Kontakt zu unserem T+1 Expertenteam

Sie möchten Ihr T+1-Projekt mit uns besprechen? Wir unterstützen Banken und Wertpapierinstitute in allen Projektphasen. Nutzen Sie das Formular für eine erste Kontaktaufnahme. Weitere Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Seitenende.

    Wir unterstützen ihr T+1 Projekt

    Suchen Sie nach der richtigen Strategie oder fachlicher Unterstützung für Ihr T+1-Projekt ? Sprechen Sie uns gerne an.

    Ulrike Uitz

    Partner
    +49 711 90387-0
    office@dps.de

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